Musical 2009: aus und vorbei

Nach sieben grandiosen Vorstellungen im ausverkauften Bürgersaal ist für die Produktion „Der kleine Horrorladen“ am gestrigen Samstag, den 28. März 2009 der letzte Vorhang gefallen.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken, die die Verwirklichung dieses Projekts möglich gemacht haben: Ensemble, Band, Technik, Bühnen-, Catering- und Abendkassenteams, Sponsoren, Presse, allen hier leider nicht genannten und natürlich euch, unserem Publikum!! DANKE!!!

Zur Projektseite „Der kleine Horrorladen“

Bereits jetzt sehen wir auf die nächsten Projekte: Eine Gala anlässlich unseren 5-jährigen Bestehens in festlicher Stimmung im Oktober und das Theaterstück „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ im November.
Aktuelle Informationen erhältst natürlich hier auf unserer Vereinshomepage!!

Zur Projektseite „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“

Musical 2009: Zusatzvorstellungen

Auf Grund der großen Nachfrage…

…gibt „Die Künstlerwerkstatt e.V.“ am 27. und 28. März 2009
zwei Zusatzvorstellungen ihres aktuellen Musicals „Der kleine Horrorladen“!

Der kleine Horrorladen
(Musical2009)

Der kleine Horrorladen (2009)

Vorsicht fleischfressende Pflanze!

Premiere| 7. März 2009
Vorstellungen
.
| 13./14., 20./21. sowie
| 28./29. März 2009
Location
.
| Bürgersaal
| der Gemeinde Stegaurach
Das Erfolgsmusical 
"Little Shop of Horrors" 
in deutscher Sprache.

Hauptfiguren und Inhalt

Der Blumenladen, in dem sich der größte Teil der Geschichte abspielt, gehört Mrs. Mushnik.
Seymour Krelborn, die männliche Hauptfigur, wurde von ihr aus dem Waisenhaus geholt und seither als Gehilfe gnadenlos ausgebeutet.
Die weibliche Hauptperson ist seine Kollegin Audrey, die mit dem sadistischen, Lachgas schnüffelnden Zahnarzt Orin Scrivello verlobt ist.
Die Pflanze, die Seymour bei einem Chinesen gekauft hat, nennt er aus Liebe zu seiner Kollegin Audrey II. Drei weitere weibliche Figuren namens Ronnette, Crystal und Chiffon nehmen die Rollen von Erzählerinnen ein, die in Wort und Gesang die Handlung kommentieren.

Mrs. Mushnik offeriert ihren beiden Angestellten zu Beginn des Stücks, dass sie den Laden mangels Kunden schließen müsse. Als Rettungsversuch wird eine “wahnsinnig interessante neue” Pflanze ins Schaufenster gestellt – Audrey II. Diese zieht auch tatsächlich viele neue Kunden an, was den maroden Laden vor dem Ruin rettet, er wird sogar durch die Presse, TV und Funk berühmt.
Doch schnell beginnt das Gewächs zu welken und Seymour findet durch Zufall heraus, dass sie sich von Blut ernährt. Er verfüttert seinen eigenen Lebenssaft, was Audrey II zusehens an Größe und Kraft gewinnen lässt. Parallel dazu wächst der Umsatz des mittlerweile renovierten Blumenladens, weil immer mehr Schaulustige bündelweise Blumen erwerben.

In der Zwischenzeit wird gezeigt, dass sich Audrey ein traumhaft kitschiges Leben mit Seymour in einer malerischen Reihenhaussiedlung ausmalt, aber nicht aus ihrer Beziehung mit Orin ausbrechen kann und dass Mrs. Mushnik Seymour adoptiert, weil sie Angst hat, dass er sich mit Audrey II einen anderen Blumenladen sucht und somit der Erfolg wieder ausbleiben würde.
Irgendwann ist Audrey II so groß, dass Seymour sie nicht mehr versorgen kann. Da beginnt die Pflanze mit ihm zu sprechen und überredet ihn, Audreys Verlobten umzubringen – so bekäme sie genug Nahrung und Seymour könne Audrey für sich gewinnen. Mit dem festen Vorsatz, Orin Scrivello zu erschießen, begibt sich Seymour in dessen Praxis, schafft es jedoch nicht. Der Zahnarzt kommt jedoch durch eine Überdosis Lachgas um und Seymour füttert Audrey II mit der Leiche.

Im zweiten Akt beginnen Seymour und Audrey eine glückliche Liebesbeziehung.
Mrs. Mushnik ist Seymour auf die Schliche gekommen und droht, alles der Polizei zu sagen. Jetzt meldet sich wieder Audrey II, die Mushnik (aus nicht ganz uneigennützigen Gründen) beseitigen würde und verschlingt die Chefin mit Hilfe von Seymours Notlüge.
Agenten bieten Seymour ein neues Leben mit Geld und Ansehen, was schwerwiegende Folgen hat…


„Der kleine Horrorladen“ im Radio

Hier kannst du dir den Veranstaltungshinweis von 28.03.2009 auf Antenne Bayern anhören.


Mehr Bilder findest Du weiter unten!


KREATIVTEAM
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|.
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Projektleitung/
Regie
| Katharina Behnke
.
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Co-Regie
| Sandra Behnke
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Musikalische Leitung
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| Marcus Kern.
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Chorleitung/
Choreographie
.
| Katharina Behnke
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Bühne
..
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| Georg Graefe
| Andreas Zweyer
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Licht
.
| Burkhard Scherer
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Ton
|
| Andreas Zweyer
.

——-BAND——-|
Bandleitung/
Keyboard
| Marcus Kern
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Synthesizer| Kerstin Haberkorn
Gitarre| Matthias Böhmer
E-Bass| Harald Schuberth
Schlagzeug| Markus Eckert
BACKSTAGE|
Puppenspieler| Sebastian Burkard
Bühnenbau
.
| Peter Müller
| mit Team
Maske| alle Darsteller
Sprecher| Jan-Peter Grosse
ROLLE || DARSTELLER
..
Ronnette || Stefanie Schubert
Cristal || Sandra Behnke
Chiffon || Cornelia Karch
Seymour || Georg Graefe
Audrey || Pia Oberhof
Mrs. Mushnik || Antonia Schramm
Orin || Michael Feulner
Audrey II || Cristina Szlopp
Ensemble || Bettina Grasser
| Michael Feulner
| Michael Hollet
| Heike Hollet-Geppert
| Carolin Lauf
| Silke Ulricht
INFORMATION
Originaltitel| Little Shop of Horros
Musik| Alan Menken
Text/ Buch| Howard Ashman
Vorlage| Roger Cormans Film
| „Kleiner Laden voller Schrecken“
| von 1960
Übersetzung| Michael Kunze
Verlag | Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
| Wiesbaden
Welturaufführung| 27. Juli 1982
| im Orpheum Theatre New York (off-Broadway)
deutsche Uraufführung| 4. April 1989
| in den Kammerspielen Berlin

Liederfolge:

AKT I|
Little Shop of Horrors| Ronnette
| Crystal
| Chiffon ………………………….
Skid Row| alle
Da Doo| Ronnette
| Crystal
| Chiffon
| Seymour
Wachs für mich| Seymour
Wunder gibt es doch| Ronnette
| Crystal
| Chiffon
Im Grünen irgendwo| Audrey
Wir müssen renovieren| Seymour
| Audrey
Zahnarzt| Orin
Mushnik und Sohn| Mushnik
| Seymour
Schicksal| Seymour
Gib’s mir| Audrey II
| Seymour
Jetzt| Orin
| Seymour
Little Shop of Horrors
(Reprise)
| Ronnette
| Crystal
| Chiffon
|
AKT II|
Heute nicht mehr| Audrey
| Seymour
Jetzt hast du Seymour| Seymour
| Audrey
Essenszeit| Audrey II
| Seymour
| Mushnik
Die Letzten werden die Ersten| Agenten
| Ronnette
| Crystal
| Chiffon
| Seymour
Essenszeit
(Reprise)
| Audrey
| Audrey II
Im Grünen irgendwo
(Reprise)
| Audrey
Jetzt hast du Seymour
(Reprise)
| Ronnette
| Crystal
| Chiffon
Gib’s ihnen nicht| alle
|
ZUGABEN|
Gib’s ihnen nicht| alle
Skid Row| alle

BILDERGALERIE :

5 Jahre Künstlerwerkstatt

Wir haben Geburtstag!!!
Feiere mit uns in der Spielzeit 2009…

„Der kleine Horrorladen“
7 Vorstellungen: 7., 13./14., 20./21. sowie 27./28. März 2009

Eine Geburtstagsgala in festlichem Rahmen
4 Vorstellungen: 9./10. sowie 16./17. Oktober 2009

„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“
4 Vorstellungen: 14., 20./21. sowie 27./28. November 2009

Theater 2008: Erfolg auf ganzer Linie

Auch das Projekt Schweig Bub! stellt einen weiteren Garant für die Qualitäten der Künstlerwerkstatt dar.
Annähernd ausverkaufte Vorstellungen, innovative Regie und Inszenierung, brilliant umgesetzte Rollen, Unmengen an „Läberglößsubbm“, Braten mit Beilagen, Kuchen und Torten auf der Bühne und leckere Knacker mit Salzbrezeln im Foyer, briliant ausgewählte Musik, stimmungsvolle Beleuchtung und ein außerordentlich liebevolles Bühnenbild im Stil des „Gelsenkirchener Barock“ (laut Dieter Grams im FT-Premierenbericht) sind da nur ein Auszug aus dieser Garantie…

Zur Projektseite

Wir bedanken uns bei Zuschauern, Verantwortlichen, Darstellern, Helfern und allen, die dieses Projekt möglich gemacht haben!!

Theater 2008: Theater, Premiere…

Schweig Bub feiert am gestrigen Samstag seine Premiere!
Weitere Vorstellungen folgen am 28. September sowie 04./05. Oktober 2008.

Schweig Bub!
(Theater2008)

Schweig Bub! (2008)

Die fränkische Erfolgskomödie von Fitzgerald Kusz.

Premiere| 27. September 2008
Vorstellungen
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| 28. September sowie
| 04./05. Oktober 2008
Location
.
| Bürgersaal
| der Gemeinde Stegaurach
Ein Festtag mutiert
zum Alptraum...

Inhalt

“Schweig Bub! Sonsd wird dei Essn kold!”

In Fitzgerald Kusz’ “Schweig Bub!” beginnt für Fritz, den Konfirmanden, der Ernst des Lebens: Die erste Uhr, der erste Schnaps, zum ersten Mal länger aufbleiben – wer allerdings meint, dass sich das Geschehen an dem besagten Tag um ihn und sein Bekenntnis zum christlichen Glauben dreht, der irrt sich gewaltig!
Denn wie der Titel schon erahnen lässt, wird der 14-Jährige schnell zum Statisten, der den eigentlichen Protagonisten einen Anlass für eine weitere Familienfeier liefert, bei der man tratschen, sich zoffen und miteinander über den 2. Weltkrieg, das Ableben und die Verdauung mancher Mitmenschen philosophieren kann.

“Hobd ihr ned amol a anersch Dhema?”

In Klartext heißt das:
Sein Onkel Willy kann die Finger nicht von der Cousine Hannelore lassen, während sich dessen “Olda” Anna mit Gerda, der Freundin seiner Mutter Gretl, ständig in die Haare bekommt. Der Vater säuft unentwegt und die Mutter ist mit dem Richten des Essens und der Ankunft des Pfarrers beschäftigt, während Gerdas Mann Manfred neben Hannelore zu einem der Schwärme des Abends avanciert.

„Ich lod euch ölla zom Essn ei! Wennsd willsd konnsd a kumma, Hannelore.
Dann mach i an Rehbrodn mit Glöß und Blaugraud – und dervür gibd’s erschd amol a gscheida Leberglößsuppn!“


KREATIVTEAM|
Projektleitung/
Inszenierung/Regie
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| Michael Feulner
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Co-Regie/
Dramaturgie
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| Silke Ulrich
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Bühne/Kostüm
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| Regieteam
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Licht-/Tontechnik
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| Georg Graefe
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BACKSTAGE|
Vocal-Coach| Stefanie Schubert
Darstellerbewirtung
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| Marianne Feulner
| Michaela Weidhaus
Bühnenbau
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| Michael Hollet
| Peter Müller
Soufflage| Silke Ulrich
Maske| Katharina Behnke
Haare| Antonia Baier

Besetzung

Fritz, der Konfirmand || Johannes Böhmer
Gretel, die Mutter || Heike Hollet-Geppert
Hans, der Vater || Michael Hollet
Anna, die Tante || Birgit Amling
Willy, der Onkel || Peter Müller
Gerda, eine Bekannte || Cornelia Karch
Manfred, deren Mann || Gerhard Sauer
Hannelore, eine Cousine || Elke Schellhorn
INFORMATIONEN|
Autor| Fitzgerald Kusz
Premiere| 6. Oktober 1976
Info| Das Stück wurde
| in 13 deutsche Dialekte
| und das Flämische übersetzt,
| von diversen Fernseh- und
| Radiosendern verfilmt bzw.
| als Hörspiel veröffentlicht
| und allein in Nürnberg
| bereits über 700-mal aufgeführt.

Worte der Regie

Wie kommt man ausgerechnet darauf, ein Stück wie „Schweig Bub!“ auf die Bühne zu bringen?

Bereits in jungen Jahren habe ich das Theaterstück in der hessischen und bayerischen Version im Fernsehen zusammen mit meinen Eltern gesehen und kann mich dabei an sehr lustige und tränenreiche Abende (natürlich vom Lachen) erinnern. Das Stück ist so göttlich normal, als könnte man meinen, man säße selbst mit seiner eigenen Verwandtschaft am Tisch und müsse dieses schreckliche Freßgelage über sich ergehen lassen.
Wichtig für meine Inszenierung war in erster Linie, den Akteuren eine feste Rolle mit Hintergrundgeschichte zu liefern – dazu ein geeignetes Soziotop und fertig war der Grundstock dafür. Der Fokus dabei liegt voll und ganz auf der Gefühlswelt der Akteure – also auf der Schnittstelle der gemeinsamen Aktion und Reaktion. Erschwert durch das ständige Essen und Trinken bauen sich Emotionen auf, welche das Geschehen weiter lenken und dem Zuschauer den Eindruck vermitteln, er selbst wäre Teil der illustren Gesellschaft.
Weiterhin wichtig für meine Arbeit am Stück war die Kombination von Akteuren aus allen drei fränkischen Regionen. Der Hauptanteil aus dem Bamberger Raum, zusammen mit Forchheimer und Haßbergerischen Einflüssen, unterstrichen von einer “schrecklich gebildeten Stadtfrau”, die sich an der hochdeutschen Sprache festkrallt. Allein diese sagenhafte Kombination macht das Stück vollkommen und für Sie als Zuschauer erst richtig interessant.

Theater 2008: Das neue Projekt

Nach 3 Jahren Theaterpause bringen wir das preisgekrönte Volkstheaterstück Schweig Bub! von Fitzgerald Kusz auf die Bühne!

Vorstellungen am 27./28. September sowie 04./05. Oktober 2008
jeweils um 19.30 Uhr im Bürgersaal der Gemeinde Stegaurach.

Musical 2007: 2. Staffel

Viel Dank!

Auch die 2te Staffel des Projekts Jesus Christ Superstar war ein voller Erfolg. Vorstellungen, die bis auf den letzten Platz verkauft waren und standing ovations sprechen wohl für sich.
Super Gesang, glaubwürdiges Schauspiel, einfallsreiche Choreographien, eine hervorragende Band und nicht zuletzt Licht und Sound der Spitzenklasse sind schließlich die Resultate jahrerlanger Vorplanung und effizienter Realisierung… (Man kann das wirklich so sagen!)

Danke Uschi, Sabine und Shosh – der Aufwand hat sich wieder einmal gelohnt!
Natürlich auch Danke an das gesamte Ensemble, die Band, an Catering-, Abendkassen- und Kreativteams und an alle, die man an dieser Stelle gerne vergisst! Danke! Danke! Danke!

kuenstlerwerkstatt